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Wie man das Web 2.0 in den Griff bekommt
Geschrieben: Dienstag, 12.05.2009 um 14:28 UhrZahlreiche Unternehmen sehen sich in der interaktiv gestalteten Medienwelt mit neuen Herausforderungen konfrontiert.
Wurde früher Werbung vor allem über den Vertrieb und die Buchung von Drucksorten geregelt, nimmt heutzutage das
Direktmarketing überhand. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: die Erreichbarkeit ist garantiert, das Kundensegment kann
auf Personen genau spezifiziert werden, oft machen sogar die Kunden selbst den ersten Schritt und versorgen sich mit
Informationen über Newsletter und anderen Instrumenten á la Twitter.
Das Internet ist also der neue Vertriebsweg, um sich und seine Leistungen oder Produkte zu bewerben.
Doch wo es Vorteile gibt, da sind auch die Nachteile nicht weit. Die Rede ist von einer negativen Web-Reputation.
Darunter versteht man die im Netz öffentlich kund getane Meinung über ein Unternehmen.
Das Risiko in diesem Kundeninstrument liegt in der Willkür, in welcher eine Kritik verfasst werden kann und ihre
nicht zu berechnende Breitenwirkung. Dabei geht es noch nicht einmal um private Blogs und ihre Leser, sondern viel
mehr um die Social-Media-Dienste, die auf einem ungehinderten und unzensierten Informationsfluss basieren und in denen
die Meinung der Bekannten als höchste Empfehlung oder vernichtendes Urteil wahrgenommen wird.
Wenn ein Unternehmen nun unter einer derartigen negativen Web-Reputation leidet, ist rasche Hilfestellung angesagt,
denn Betriebe wie Restaurants oder Bars können im Wirbel des Online Zeitalters schneller untergehen, als gedacht.
Für Hilfestellung in solch diffizilen Problemstellungen haben sich Agenturen gegründet, deren Hauptaufgabe im
Online-Reputation-Management liegt. Das Team der Agentur Marketing Constructor mit Sitz in Berlin
hat sich intensiv mit dem Thema befasst und kann durch bereits bewährte Strategien Ihren Online-Ruf verbessern.
Es ist sehr weitsichtig von betroffenen Geschäftsleuten ihre Web Reputation im Auge zu behalten und eine
Ruf-Management-Agentur mit der Betreuung des Webcontent zum eigenen Namen zu beauftragen, denn Zukunftsforscher
sowie Marketingexperten haben erkannt, was für einen starken Einfluss persönliche Meinungen auf das Kaufverhalten
der Menschen haben. Natürlich kann sich auch jeder persönlich für die Reinheit seines Namens einsetzten, doch mit
wachsenden Netzwerkstrukturen und Informationsübertragung in Echtzeit, wird es für den Einzelnen immer schwieriger die
Web Reputation im Auge zu behalten. Der Online Ruf von Unternehmen ist also bares Geld wert und wird von
qualifizierten Agenturen via Monitoring überwacht und bei Bedarf bereinigt beziehungsweise positiv entkräftet.
Die Online-Marketing-Agentur Marketing Constructor aus Berlin hat das Ziel,
den Online Ruf von Unternehmen nicht nur auf textlicher Ebene sondern auch in den Videoportalen zu verbessern
beziehungsweise nicht in negativem Kontext erscheinen zu lassen. Ein Bild sagt mehr als tausend
Worte und ein Film wirkt schon beinahe suggestiv. Darum ist es für ein Unternehmen unheimlich wichtig,
in allen Videoportalen nicht mit negativem oder primitivem Verhalten in Zusammenhang gebracht zu werden.
Ein gutes und eingängiges Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Missbrauch von Alkholika, die an
sich durch Werbetätigkeit seitens des Unternehmens in Strandatmosphäre unter Erwachsenen beworben
werden, dann aber auf Videoportalen in der zittrigen Hand eines Jugendlichen wieder auftauchen,
der sich beim Komasaufen auch noch stolz filmen lässt. Aufnahmen wie diese können eine ganze
Werbestrategie vernichten, wenn das Video skurril genug ist, um per Mail oder sozialer Plattform an Freunde
verschickt zu werden. Wer will es schon einem jugendlichen Komasäufer ohne Stil und Verstand gleichtun.
Urteil über das Produkt und dessen Zielgruppe gefällt. Kampf des Unternehmens um die Gunst der Kunden verloren.
Damit Ihnen das nicht passiert, engagieren Sie Marketing Constructor aus Berlin. Die Online-Marketing-Agentur
kümmert sich um Angelegenheiten, wie diese und wird sukzessive Ihren Online-Ruf verbessern.
Natürlich beschränkt sich das Tätigkeitsfeld im Online-Reputation-Management nicht allein auf
Online Reputation Management in Videoplattformen oder gar Prävention. Neben dem Monitoring, also der Überwachung der Publikationen
seitens der Kunden, was teils durch Suchmaschinen, teils durch speziell dafür entworfene Programme geschieht,
steht natürlich nicht nur die Vermeidung von negativen Aussagen im Fokus, sondern ebenso die Implikation von
positiven Meldungen auf eben denselben Foren, die vormals eine Bedrohung dargestellt haben. Auf unserer Homepage
können Sie unsere Strategie der drei Schritte genau nachlesen. Observer, Remover, Constructor heißen die drei
Schlüsselbegriffe, die das Internet auch für Ihr Unternehmen zu einer angenehmen Spielwiese in Bezug auf
Online Marketing und Ruf-Management werden lassen.
Die aktuellen Entwicklungen im Web 2.0 lassen immer mehr den Dialog zwischen den einzelnen Protagonisten zu.
Es gibt nun schon weitreichende Entwicklungen als Betroffener zu kommentieren und eine Entschuldigung
oder Wiedergutmachung anzubieten. Dies kommt bei Kunden und der Web Community laut Statistiken besonders gut an.
Zudem kann man sich durch professionelle Äußerungen eine inspirierende Verbindung mit den Usern aufbauen
und in die fortwährende Kommunikation auch allgemeine Produktweiterentwicklungen und dergleichen einbauen. Der
Online Ruf von Unternehmen reduziert sich nun also neuerdings auch wieder auf den persönlichen Kontakt mit
dem Kunden und die Bemühung um die Gunst auf persönlicher Basis – nur, dass dieses Gespräch nun von allen Usern
eingesehen werden kann.
Wie man aus diesem kurzen Abriss der Tätigkeitsfelder im Online-Reputation-Management erkennen kann,
ist das Monitoring, kombiniert mit Ruf-Management in Videoplattformen und positiven
Nachrichtenstrom für die Kundenwebseiten ein Vollzeitjob, der am besten von professioneller Seite
kontinuierlich und effektiv erledigt wird.



